Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender

Landesbischof Bedford-Strohm mahnt respektvollen Umgang im neuen Bayerischen Landtag an

Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wirbt zu Beginn der neuen Sitzungsperiode des Bayerischen Landtags um "Respekt vor dem politischen Gegner". Erstmals ist auch die AfD im Bayerischen Landtag vertreten. Bedford-Strohm mahnte in einem Gottesdienst, das Parlament habe eine Vorbildfunktion.   [mehr]

(Montag, 05.11.18 - 11:26 Uhr    -    194 mal angesehen)

Allerheiligen

Allerheiligen - stiller Feiertag zum Gedenken an die Toten

Es ist ein sogenannter "stiller Feiertag" - Allerheiligen, denn an diesem Tag steht das Gedenken nicht nur an alle Heiligen, sondern an die Toten allgemein im Vordergrund.   [mehr]

(Donnerstag, 01.11.18 - 09:55 Uhr    -    490 mal angesehen)

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Dom in Rottenburg Foto: pixelio.de - H.D. Volz

Diözese Rottenburg-Stuttgart unterstützt Strafverfolgung von Missbrauchsfällen

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wehrt sich gegen den Vorwurf mangelnder Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft beim Thema sexueller Missbrauch. Namhafte Jura-Professoren haben im Bezirk jeder Diözese Anzeigen bei den Staatsanwaltschaften eingereicht, gerichtet gegen Unbekannt. Damit wollen sie die Strafverfolgung von Missbrauchsfällen anschieben, die eine Studie der Bischofskonferenz aufgedeckt hatte.   [mehr]

(Mittwoch, 31.10.18 - 07:53 Uhr    -    353 mal angesehen)

Mädchen hält Ohren zu (Symbolbild)

Juraprofessoren stellen Strafanzeige gegen Unbekannt in allen Bistümern

Sechs renommierte Juraprofessoren haben in Verbindung mit dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) Strafanzeigen bei jenen Staatsanwaltschaften eingereicht, die für die 27 Diözesen in Deutschland zuständig sind. Es geht um die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, die jüngst eine Studie im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz aufgearbeitet hatte. Unter den Professoren ist auch der Tübinger Strafrechtler Dieter Rössner.   [mehr]

(Montag, 29.10.18 - 11:59 Uhr    -    615 mal angesehen)

Logo Diözese Rottenburg-Stuttgart

Pastoraler Einsatz für neue Berufsgruppen

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart öffnet die Arbeit in der Gemeindeseelsorge für weitere Berufsgruppen. Sie reagiert damit auf die allgemeine demografische Entwicklung mit zurückgehenden Katholikenzahlen und einem zunehmenden Fachkräftemangel bei den pastoralen Diensten.   [mehr]

(Samstag, 13.10.18 - 15:36 Uhr    -    582 mal angesehen)

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Passauer Bischof Oster

Bischof fordert von katholischer Kirche mehr Selbstkritik im Umgang mit Missbrauchsfällen

Die Ergebnisse der Missbrauchsstudie im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz haben den Passauer Bischof Stefan Oster zu harscher Kritik an der katholischen Kirche veranlasst: Im Umgang mit Missbrauchsfällen sei es ihr allzuoft vor allem um den Selbstschutz gegangen und den Ruf der Priester. In einer Videobotschaft bittet er Opfer um Vergebung und ruft dazu auf: "Helfen Sie uns mit bei der Reinigung der Kirche".   [mehr]

(Freitag, 14.09.18 - 15:22 Uhr    -    957 mal angesehen)

Buch aufgeschlagen mit Kreuz

Erzbistum Paderborn erlaubt protestantischen Ehepartnern Teilnahme an Kommunion

Das Erzbistum Paderborn (1,5 Millionen Gläubige in 703 Gemeinden) erlaubt protestantischen Ehepartnern die Teilnahme an der Kommunion.   [mehr]

(Samstag, 30.06.18 - 07:54 Uhr    -    619 mal angesehen)

Fastenbrechen in Reutlingen

Öffentliches Fastenbrechen - Muslime wollen das Miteinander in der Achalmstadt stärken

Muslimische Gemeinden haben am Samstag zum öffentlichen Fastenbrechen auf den Marktplatz Reutlingen eingeladen. Koordinator war in diesem Jahr der Verein Internationale Islamische Gemeinschaft.   [mehr]

(Sonntag, 10.06.18 - 17:22 Uhr    -    2334 mal angesehen)

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Freiluftgottesdienst im Volkspark

Gottesdienst mit Frischluftgarantie

Zu einem Gottesdienst mit Frischluftgarantie konnten Gläubige am ersten Sonntag im Juni in Reutlingen kommen.   [mehr]

(Sonntag, 03.06.18 - 17:01 Uhr    -    1152 mal angesehen)

Davidstern

Antisemitismusbeauftragter beklagt "Klima der Verrohung" in Deutschland und fordert Zivilcourage

Der neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, fordert ein entschlossenes Eingreifen der Deutschen bei judenfeindlichen Vorfällen. "Unsere Gesellschaft ist jetzt in der Pflicht". Es müsse selbstverständlich sein, dazwischen zu gehen, wenn Juden angegriffen werden.   [mehr]

(Sonntag, 20.05.18 - 09:04 Uhr    -    1548 mal angesehen)

Buch aufgeschlagen mit Kreuz

Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm plädieren auf Katholikentag für Ökumene

"Die Ökumene in Deutschland muss weitergehen. Daran werden wir gemeinsam arbeiten." Diese Auffassung haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in ihrer Podiumsdiskussion beim Katholikentag in Münster vertreten.   [mehr]

(Freitag, 11.05.18 - 13:34 Uhr    -    1048 mal angesehen)

Logo Diözese Rottenburg-Stuttgart

Diözese Rottenburg-Stuttgart auf dem Katholikentag

Vom 9. bis zum 13. Mai präsentiert sich die Diözese Rottenburg-Stuttgart auf dem Katholikentag in Münster.   [mehr]

(Sonntag, 06.05.18 - 12:04 Uhr    -    1587 mal angesehen)

Kreuz

Bistum Essen mahnt, Kreuz nicht für Politik zu missbrauchen

Die Debatte um die Kreuz-Pflicht in bayerischen Behörden führt auch in anderen Bundesländern zu heftigen Reaktionen. Kritik an dem Erlass des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder äußerte das Bistum Essen. Es stelle sich die Frage, "ob das Kreuz in Bayern durch die geplante Initiative nicht zweckentfremdet und instrumentalisiert werden kann", sagte ein Sprecher von Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck.   [mehr]

(Dienstag, 01.05.18 - 10:51 Uhr    -    1447 mal angesehen)

Koran Foto: pixelio.de - Salih Ucar

Bundesregierung genehmigte im vergangenen Jahr die Einreise von 350 Ditib-Imamen

Trotz der Spitzelaffäre um zahlreiche Ditib-Imame hat die Bundesregierung der türkischen Religionsbehörde Diyanet im vergangenen Jahr die Entsendung von 350 islamischen Geistlichen nach Deutschland genehmigt.   [mehr]

(Mittwoch, 25.04.18 - 05:33 Uhr    -    1377 mal angesehen)

Rat der EKD ruft zu gemeinsamem Eintreten gegen Judenfeindlichkeit auf

Auf seiner Tagung in Hannover hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die jüngsten antisemitischen Vorfälle und Übergriffe in Deutschland scharf verurteilt: "Antisemitismus ist Gotteslästerung". Gleichzeitig ruft er dazu auf, gemeinsam gegen Antisemitismus in Deutschland einzutreten.   [mehr]

(Sonntag, 22.04.18 - 08:18 Uhr    -    906 mal angesehen)

Petersdom im Vatikan

Zerwürfnis in der Bischofskonferenz über Kommunion für evangelische Christen

In der Deutschen Bischofskonferenz ist es zu einem schweren Zerwürfnis über die Frage der Kommunion für evangelische Christen gekommen. Sieben katholische Bischöfe haben sich in einem Brandbrief an den Vatikan gewandt - ohne vorherige Absprache mit dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Es geht um evangelische Christen, die mit einem katholischen Partner verheiratet sind und mit ihm zusammen die Kommunion empfangen möchten.   [mehr]

(Mittwoch, 04.04.18 - 15:03 Uhr    -    1736 mal angesehen)

Karfreitags-Gottesdienst

Stiller Freitag - Gläubige gedenken dem Leiden und Sterben Christi

Bei einer Messe im Rottenburger Dom haben am Karfreitag zahlreiche Christen an die Kreuzigung von Jesus Christus gedacht.   [mehr]

(Samstag, 31.03.18 - 12:52 Uhr    -    1633 mal angesehen)

Prälat Markus Hofmann offenbar neuer Generalvikar im Erzbistum Köln

Neuer Generalvikar des Erzbistums Köln wird Prälat Markus Hofmann. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf eine nicht näher genannte sichere Quelle. Kardinal Woelki holt damit einen Anhänger des streng konservativen Opus Dei als engsten Mitarbeiter.   [mehr]

(Donnerstag, 22.03.18 - 07:09 Uhr    -    844 mal angesehen)

Bischof Gebhard Fürst

Konfessioneller Religionsunterricht hat Zukunft

Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst bezeichnet den konfessionellen Religionsunterricht als gesellschaftlich notwendig.   [mehr]

(Sonntag, 18.03.18 - 17:34 Uhr    -    1548 mal angesehen)

Euro-Banknoten Foto: pixelio.de - flown

Kirchenrechtler wirft Eichstätter Bischof Hanke im Finanzskandal doppeltes Versagen vor

Im Finanzskandal des katholischen Bistums Eichstätt erhebt der Kirchenrechts-Professor Thomas Schüller schwere Vorwürfe gegen Bischof Gregor Maria Hanke. "Der Bischof hat doppelt versagt. Er hat die falschen Leute eingesetzt und ein verfilztes System ermöglicht."   [mehr]

(Donnerstag, 08.02.18 - 08:10 Uhr    -    1440 mal angesehen)

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Dubiose Immobiliengeschäfte

Kirchenrechtler wirft Eichstätter Bischof Hanke im Finanzskandal doppeltes Versagen vor

Im Finanzskandal des katholischen Bistums Eichstätt erhebt der Kirchenrechts-Professor Thomas Schüller schwere Vorwürfe gegen Bischof Gregor Maria Hanke. "Der Bischof hat doppelt versagt. Er hat die falschen Leute eingesetzt und ein verfilztes System ermöglicht."

Euro-Banknoten Foto: pixelio.de - flown

"Das ist nach den Maßstäben, die die Kirche selbst an die bischöfliche Amtsführung anlegt, schwer erträglich", sagte der Experte für kirchliche Vermögensverwaltung dem Kölner Stadt-Anzeiger. Die Bistumsverantwortlichen, allen voran Hanke, hätten es zwei früheren Mitarbeitern mit dubiosen Immobiliengeschäften "brutal leicht gemacht".

Seit Jahren habe es in Eichstätt an einer wirksamen Finanzaufsicht mit unabhängigem Controlling gefehlt. Die im Kirchenrecht vorgesehenen Gremien seien zum Teil so besetzt gewesen, "dass die Kontrolleure sich selbst kontrollierten", sagte Schüller. Hankes Strafanzeige vom Juli 2017 gegen die inzwischen in Untersuchungshaft sitzenden Verdächtigen attestierte dem ehemaligen leitenden Bau- und Finanzdirektor des Bistums als oberstem kirchlichem Aufseher zu dessen Entlastung, er sei "in Wirtschaftsfragen unerfahren" gewesen. Das aber ist nach den Worten Schüllers ein klarer Verstoß gegen das Kirchenrecht. Dieses verlange vom Bischof, Experten mit der Verwaltung des Kirchenvermögens zu betrauen.

In der Selbstdarstellung des Bistums war es eine "Transparenzoffensive" Hankes aus dem Jahr 2015, die das Bistum überhaupt erst auf die Spur der zwielichtigen Geschäfte gebracht habe. Schüller wies dies als Ablenkungsmanöver zurück.

In anderen Bistümern - unter anderem in Köln - seien längst "vorbildlich funktionierende Kontrollgremien und -mechanismen" etabliert. Eichstätt unter Bischof Hanke fahre da "am Ende des Geleitzugs". Die Maßnahmen, die Hanke inzwischen zur Neuordnung der Vermögensverwaltung ergriffen habe, zeigten im Umkehrschluss nur den bisherigen Schlendrian ohne effizientes Controlling. Schüller sprach von einem nachlässigen Umgang mit Geld, das eigentlich den Gläubigen gehöre. Der Bischof sei immer nur der Treuhänder kirchlichen Vermögens. Dessen sorgsame Verwaltung gehöre zu den Kernaufgaben der Bischöfe.

Im Jahr 2016 habe Papst Franziskus deshalb klargestellt, dass Bischöfe für Führungsfehler - nicht nur in geistlicher, sondern eben auch in finanzieller Hinsicht - haftbar seien. Das könne bis zum Verlust des Amtes führen. Im Eichstätter Fall seien Hankes Versäumnisse offenkundig. Allerdings zeige der "Präzedenzfall" des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst, den die eigene Diözese für einen Millionenschaden beim umstrittenen Umbau der extravaganten Bischofsresidenz in Regress nehmen wollte, dass die römische Kurie am Ende doch schützend die Hand über den Bischof gehalten habe. Umso wichtiger sei es, so Schüller, die Aufklärung des Skandals jetzt in die Hand eines externen, wirklich unabhängigen Gremiums zu legen, das dann auch die Haftungsfrage in aller Deutlichkeit benennen müsse. Anfang der Woche machte das Bistum öffentlich, dass ein Ex-Vermögensverwalter zwischen 2014 und 2016 mehr als 30 zumeist ungesicherte Darlehen für Immobilienprojekte in den US-Bundesstaaten Texas und Florida vergeben und damit einen Schaden von bis zu 60 Millionen Dollar verursacht hat. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt.

(Donnerstag, 08.02.18 - 08:10 Uhr   -   1440 mal angesehen)
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