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Petersplatz in Rom Kirchenfenster Kerzen Kreuze im Sonnenuntergang

Tübingen

Foto: Pixabay
Stadtwerke unterstützen Ukraine-Nothilfe des Difäm

Mit einer Spende von 60.000 Euro unterstützen die Stadtwerke Tübingen die Ukraine-Nothilfe des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm).

Das Institut schickt große Lastwagen mit Medikamenten, Verbandsmaterial und medizinischen Geräten in die Ukraine. Mit dieser Spende konnte das Difäm eine weitere Lieferung unter anderem nach Kiew und in die umkämpften Gebiete in der Ostukraine auf den Weg bringen. In den dortigen Krankenhäusern ist die medizinische Versorgung nicht mehr gesichert. Es fehlt an Medikamenten und medizinischen Materialien.


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Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Influencer gibt Spendengelder für Ukraine nicht weiter Eine Firma, an der der bekannte Influencer Fynn Kliemann beteiligt ist, hat über mehrere Monate Spendengelder für Menschen aus der Ukraine nicht weitergegeben. Das haben Recherchen des stern ergeben. Zuvor geriet er bereits wegen Maskendeals in der Kritik.
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Lebenswichtiges Dialysematerial sicher in Lviv angekommen Eine besondere Hilfslieferung in die Ukraine hat das Medikamentenhilfswerk action medeor in diesen Wochen auf den Weg gegeben. Sie enthielt lebenswichtiges Dialysematerial für zwei Krankenhäuser in der westukrainischen Stadt Lviv.
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Diözese fördert Netzwerk für Sinti und Roma Die katholische Kirche in Württemberg fördert Beratung und Selbstorganisation geflüchteter Sinti und Roma. Für das landesweit tätige „Netzwerk Pro Sinti und Roma“ stellt die Diözese Rottenburg-Stuttgart 105.000 Euro bereit.

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