USA Flagge

US-Gericht schränkt Präsident Trumps Anti-Muslim-Dekret ein: Muslimische Reisende dürfen nicht abgeschoben werden

29.01.2017. Ein US-Gericht hat das neue US-Einreise-Verbot für Bürger mehrerer muslimischer Staaten teilweise gestoppt: Betroffene Reisende, die sich bereits in der USA befinden, dürfen demnach nicht abgeschoben werden. Das entschied US-Distrikts-Richterin Ann Donnelly für den Staat New York. Mehrere US-Bundesstaaten schlossen sich mittlerweile dem Urteil an. Die US-Heimatschutzbehörde Homeland Security kündigte an, sich an das Urteil zu halten. US-Präsident Trump hatte zuvor in einem Dekret den Angehörigen von 7 muslimisch geprägten Staaten für die kommenden 90 Tagen die Einreise in die USA untersagt.   [mehr]

(Sonntag, 29.01.17 - 09:06 Uhr    -    1324 mal angesehen)

Bischof Gebhard Fürst

Offener Brief an Flüchtlinge: Bischof Fürst bietet Unterstützung an und mahnt zum Respekt vor Werten

Anlässlich des Tags des Migranten und des Flüchtlings hat sich der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst in einem offenen Brief an Migranten und Flüchtlinge gewandt. Darin sicherte er diesen kirchliche Unterstützung und Begleitung.   [mehr]

(Freitag, 27.01.17 - 13:16 Uhr    -    419 mal angesehen)

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Feuerwerk

8 Sicherheitshinweise zum Silvesterfeuerwerk

Unsachgemäß verwendetes Feuerwerk kann schnell zu erheblichen Schäden führen. So wurde im vergangenen Jahr durch das Abbrennen von Feuerwerkskörper von Jugendlichen in einer Tiefgarage in Stuttgart ein Millionenschaden verursacht. Stuttgarts Regierungspräsident Wolfgang Reimer warnt deswegen vor Gefahren durch Silvesterfeuerwerk. In einer Presse-Info gibt´s außerdem 8 Tipps und Sicherheitshinweise. Welche, lesen Sie hier:   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:20 Uhr    -    1221 mal angesehen)

Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender

"Sich tragen lassen von der Weihnachtsgeschichte" - Weihnachtsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm

Weihnachten 2016. In einem Jahr voller Hiobsbotschaften erreiche uns die Weihnachtsgeschichte dieses Mal. Das sagte der bayerische Landesbischofs und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in seiner Weihnachtsbotschaft. Aber: "Weihnachten ist gerade in diesen Tagen voller Hiobsbotschaften die große Einladung, der Weihnachtsgeschichte zu vertrauen, sie in die Seele einzulassen, und sich von ihr tragen zu lassen." Jeder Mensch könne entscheiden, welcher Geschichte er vertrauen will: Der Geschichte einer grandiosen Welt, die irgendwann einmal in einem Loch verschwinde. Oder der Geschichte von Weihnachten, der Geschichte vom liebenden Gott, der in Jesus den Menschen ganz nahe sein wolle.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 09:33 Uhr    -    470 mal angesehen)

Luther-Statue

Nachwirkungen der Reformation auf die Moderne: Evangelische Forschungsakademie tagt zum Thema Reformation"

Die Evangelische Forschungsakademie (EFA) tagt vom 6. bis 8. Januar 2017 zum Thema "Impulsgeber der Moderne? Kontexte und Wirkungen der Reformation". Die Tagung findet im Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission statt. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen tauschen sich bei dieser Tagung aus. Die Themen sind entsprechend weit gefasst. Die Vorträge setzten sich mit den Nachwirkungen der Reformation in der Moderne auseinander: Menschenrechte und Menschenwürde als Folge reformatorischen Denkens, das neue Menschenbild in der Medizin, die Reformation als Impulsgeber für die Ideen der Aufklärung sind dabei thematische Schwerpunkte.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 10:50 Uhr    -    497 mal angesehen)

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Bischof Gebhard Fürst

Bischof Fürst: "Botschaft der Hoffnung auf Frieden"

Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat in seiner Weihnachtsbotschaft auf den islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt Berlin Bezug genommen: Der Terrorstoß ins Herz Deutschlands und ins Herz christlich geprägter Kultur, lege offen, wie verletzlich das menschliche Leben sei.   [mehr]

(Sonntag, 25.12.16 - 02:02 Uhr    -    368 mal angesehen)

Blaulicht Foto: pixelio.de - FotoHiero

Kirchen in Trauer vereint: Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx beten für Opfer des Berliner Anschlags - Entsetzen über Gewalttat auf Berliner Weihnachtsmarkt

20.12.2016. Die Evangelische und Katholische Kirche haben mit Trauer und Bestürzung auf die Gewalttat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt reagiert. Dem mutmaßlichen Terror-Anschlag waren am gestrigen Montag Abend 12 Menschen zum Opfer gefallen und 45 verletzt worden sind. "Im Gebet für die Opfer einer fürchterlichen Gewalttat" sei er mit vielen Menschen vereint, schrieb der EKD-Vorsitzende und Münchner Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskoferenz, Kardinal Marx, sagte: "Für alle werde ich beten". Es gelte in dieser schweren Stunde zusammenzustehen. Gedächtnis-Gottesdienste beider Kirchen finden am heutigen Dienstag um 12 Uhr in St.Hedwig, und um 18 Uhr in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt.   [mehr]

(Dienstag, 20.12.16 - 14:11 Uhr    -    722 mal angesehen)

Streik ver.di

Aufruf: Protestkundgebung in Stuttgart gegen die Unterdrückung der Pressefreiheit in der Türkei - Mittwoch, 14.12.2016 um 17 Uhr mit: ver.di, DGB, DJV, dju, VS, Reporter ohne Grenzen

07.12.2016. Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in der Türkei durch die Regierung von Präsident Erdogan am 20. Juli 2016 wurden nach Zählung der Europäischen Journalistenföderation (EJF) bis Mitte November 121 Journalistinnen und Journalisten verhaftet und in Gefängnisse gebracht, bis Ende Oktober 168 Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender und andere Medien zwangsweise geschlossen und über 2500 Journalistinnen und Journalisten sind ohne Arbeit und Einkommen. Für kommenden Mittwoch rufen Gewerkschaften, Jorunalisten- und, Schriftstellerverbände zu einer Protestkundgebung gegen die Angriffe der türkischen Regierung auf die Pressefreiheit auf: Am Mittwoch, 14. Dezember 2016, um 17 Uhr in Stuttgart, Wilhelmsplatz (Innenstadt).   [mehr]

(Mittwoch, 07.12.16 - 09:48 Uhr    -    1831 mal angesehen)

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EU - Fallende EU-Sterne mit Schweif auf Flagge

"Arabische Bevölkerungen sehen EU mehrheitlich kritisch" - Excellenzcluster: EU soll nicht von oben herab agieren

02.12.2016. Die Menschen in arabischen Ländern sehen die Europäische Union (EU) nach einer neuen Studie des Exzellenzclusters "Religion und Politik" mehrheitlich kritisch: "In nahezu allen untersuchten Staaten schätzt eine Minderheit der Befragten - zwischen 10 und 45 Prozent - die EU positiv ein", sagt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Schlipphak vom Exzellenzcluster. In früheren Studien fanden die EU noch 70% der Araber sympathisch. Die Empfehlung der Politikwissenschaftler: Die EU sollte im arabischen Raum "nicht von oben herab" agieren.   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 23:07 Uhr    -    1567 mal angesehen)

Nadia Murad

Gegen das Vergessen des IS-Genozids: Jesidin Nadia Murad als Gastrednerin im Landtag

Der 3. August 2014 war der Tag, der das Leben der damals 21jährigen Jesidin Nadia Murad für immer verändern würde. Truppen des IS - auch Daesh genannt - drangen in ihr Heimatdorf im Nordirak ein, töteten ihre Mutter und ihre Brüder und verschleppten sie. Die junge Frau wurde mehrfach vergewaltigt und gefoltert. Aber sie konnte fliehen. Im Jahre 2015 kam sie im Rahmen eines Hilfsprogramms des Landes zusammen mit 1.000 weiteren Frauen und Kindern aus dem Nordirak nach Baden-Württemberg. Mit ihren Erfahrungen ging sie an die Öffentlichkeit, wurde UN-Sonderbotschafterin und setzt sich mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Anwältin Amal Clooney dafür ein, dass die IS-Verbrechen vor den internationalen Strafgerichtshof kommen. Heute war sie Gastrednerin im Landtag.   [mehr]

(Samstag, 10.12.16 - 00:02 Uhr    -    3120 mal angesehen)

Moschee

Spitzel-Skandal um Imame des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib zieht weitere Kreise

Der Spitzel-Skandal um Imame des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib zieht weitere Kreise. Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeigers wurden Angehörige eines deutschen Lehrers, der als Terrorist denunziert wurde, in der Türkei vom Geheimdienst mehrfach ausgehorcht und bedrängt.   [mehr]

(Sonntag, 05.02.17 - 18:56 Uhr    -    408 mal angesehen)

Luftschlangen

Karneval ohne Flüchtlinge? Polizei-Mail war laut Innenministerium nicht abgestimmt

Das Ansinnen der nordrhein-westfälischen Polizei, Flüchtlinge vom Besuch von Karnevalsveranstaltungen abzuhalten, ist nach Angaben des Landesinnenministeriums nicht mit diesem abgesprochen worden.   [mehr]

(Sonntag, 05.02.17 - 18:54 Uhr    -    373 mal angesehen)

Asylsuchende in Flüchtlingsunterkunft

Mehr als 29 000 Jesiden 2016 in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 29 000 Jesiden aus dem Irak in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt. Die Anerkennungsquote für die Angehörigen der jesidischen Glaubensgemeinschaft betrug 91,6 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, die der Neuen Osnabrücker Zeitung vorliegt. Nach Angaben des Zentralrats der Jesiden in Deutschland sind seit August 2014 rund 50 000 Jesiden aus dem Irak und Syrien nach Deutschland gekommen. Die Jesiden sind als politisch verfolgte Gruppe in Deutschland anerkannt.   [mehr]

(Samstag, 04.02.17 - 10:06 Uhr    -    287 mal angesehen)

Blaulicht Foto: pixelio.de - FotoHiero

Zentralrat der Juden erleichtert über Festnahme in Düsseldorf

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich erleichtert über die Festnahme des mutmaßlichen Täters von Düsseldorf-Wehrhahn geäußert. Der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger: "In Düsseldorf und darüber hinaus in der ganzen jüdischen Gemeinschaft hatte das Rohrbombenattentat für tiefe Verunsicherung gesorgt. Gerade für die damaligen Opfer ist es wichtig, dass der Täter gefasst ist." Bei dem Anschlag auf aus Osteuropa stammende Juden waren im Jahr 2000 mehrere Menschen schwer verletzt worden, ein ungeborenes Kind wurde getötet.   [mehr]

(Mittwoch, 01.02.17 - 19:47 Uhr    -    401 mal angesehen)

Donald Trump

FDP-Politiker Kubicki fordert Einreiseverbot für Trump in Deutschland

Der schleswig-holsteinische Spitzenkandidat der FDP, Wolfgang Kubicki, hat ein Einreiseverbot für US-Präsident Donald Trump angeregt. "Vielleicht sollten wir sagen, wie beschließen jetzt einfach, Donald Trump nicht nach Deutschland einreisen zu lassen, wenn er als US-Präsident Folter anordnet - und dann möglicherweise in Deutschland festgenommen werden müsste" sagte Kubicki dem Kölner Stadt-Anzeiger. Donald Trump hatte per Dekret ein vorübergehendes Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimischen Staaten eingeführt.   [mehr]

(Montag, 30.01.17 - 20:18 Uhr    -    522 mal angesehen)

Dom Regensburg

Bischof Voderholzer sieht Islam als "eine postchristliche Erscheinung"

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat in einer Predigt Verständnis für Menschen gezeigt, die sich "Sorgen um unsere abendländische-christliche Kultur" machen. Der Islam sei "eine postchristliche Erscheinung", so Voderholzer, Mitglied der Glaubenskongregation im Vatikan.   [mehr]

(Montag, 30.01.17 - 08:12 Uhr    -    536 mal angesehen)

Donald Trump

Trumps Einreiseverbot für Muslime "Bruch mit zivilisatorischen Koordinaten"

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat das Einreiseverbot für Bürger aus bestimmten muslimischen Staaten in die USA scharf verurteilt. "Das ist ein Schlag in das Mark Amerikas und, wenn es tatsächlich umgesetzt wird, auch ein Bruch mit den zivilisatorischen Koordinaten und Geschichte, die einst USA so stark gemacht hat", sagte der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek dem "Kölner Stadt-Anzeiger".   [mehr]

(Montag, 30.01.17 - 20:17 Uhr    -    569 mal angesehen)

Luther-Statue

SPD und Rat der Evangelischen Kirche beschwören Zusammenhalt der Gesellschaft

Das Präsidium der SPD und Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) haben sich heute im Berliner Haus der EKD zu einem zweistündigen Gespräch getroffen. Hauptthemen: Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland und Europa, die Integration von Flüchtlingen sowie ein Ausblick auf das Reformationsjahr 2017.   [mehr]

(Montag, 23.01.17 - 18:04 Uhr    -    373 mal angesehen)

Moschee

Islamverband Ditib entschuldigt sich für Spitzel-Affäre - Daten von Gülen-Anhängern weitergegeben

Deutschlands größter Islamverband Ditib hat bestätigt, dass Imame des Verbands in Deutschland Informationen über Anhänger des Predigers Fethullah Gülen nach Ankara geschickt haben. Gülen gilt in der Türkei als Staatsfeind.   [mehr]

(Donnerstag, 12.01.17 - 07:53 Uhr    -    553 mal angesehen)

Buch aufgeschlagen mit Kreuz

Lage christlicher Minderheit in Ländern des Weltverfolgungsindex verschlechtert sich

Open Doors hat mit dem Weltverfolgungsindex 2017 die neue Rangfolge der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Seit 1955 setzt sich das christliche Hilfswerk mit umfangreichen Hilfsprojekten für verfolgte Christen ein, heute in etwa 60 Ländern. Wie Open Doors mitteilt, hat sich die Lage der rund 650 Millionen Christen, die als Minderheit in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex leben, von Jahr zu Jahr verschlechtert.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 06:56 Uhr    -    2128 mal angesehen)

Messe mit Bischof Gebhard Fürst

Bischof Gebhard Fürst begrüßt Vorgehen gegen Fake News in sozialen Netzwerken

Zur Debatte um ein Gesetz gegen Falschmeldungen - so genannte Fake News - und den Umgang mit Sozialen Netzwerken hat sich jetzt der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu Wort gemeldet. Bischof Dr. Gebhard Fürst ist der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Freie und verantwortungsvolle Medien seien Grundlage jeder Demokratie, so Fürst. Die Sozialen Netzwerke müssen seiner Ansicht nach den Regeln des Medienrechts unterworfen werden.   [mehr]

(Dienstag, 10.01.17 - 13:05 Uhr    -    729 mal angesehen)

Feuerwerk Rosa Lila Blau

Bedford-Strohm: Angst ist ein schlechter Ratgeber - Ratsvorsitzender der EKD zum Jahreswechsel

"Es kommt auf die Quellen an, aus denen sich das Herz nährt. Der christliche Glaube - davon bin ich überzeugt und erfahre es selbst immer wieder - ist eine besonders kraftvolle Quelle." Das sagte der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich BEdford-Strohm, in seiner Neujahrbotschaft. Den Text im Wortlaut lesen Sie hier:   [mehr]

(Sonntag, 01.01.17 - 09:04 Uhr    -    667 mal angesehen)

Bischof Gebhard Fürst

"Gott lebt mit, liebt mit und leidet mit" - Bischof Fürst am Jahresende: gemischte Gefühle und Gottes Treue

31. Dezember 2016. Auf ein Jahr mit zahlreichen bedrückenden Erfahrungen hat Bischof Gebhard Fürst am Silvesterabend zurückgeblickt. Viele Menschen würden wohl mit gemischten Gefühlen auf das vergangene Jahr schauen, sagte der Bischof in der Tettnanger Kirche St. Gallus; oft sei der Segen Gottes nicht zu spüren gewesen. Doch die Hoffnung auf Gottes Treue könne Resignation überwinden.   [mehr]

(Sonntag, 01.01.17 - 09:05 Uhr    -    674 mal angesehen)

Silvester Feuerwerk Seestern, lila-orange

Kardinal Marx: Im Wahljahr 2017 "am Guten orientieren" - Erzbischof ruft in traditioneller Jahresabschlusspredigt zu Klugheit und Gerechtigkeit auf

30. Dezember 2016. Kardinal Reinhard Marx ruft in seiner traditionellen Jahresschlusspredigt die Menschen dazu auf, sich insbesondere im Wahljahr 2017 für "ein gutes Miteinander in unserem Gemeinwesen einzusetzen". Dafür einzutreten, "dass die Orientierung am richtigen, am guten Leben im Blick bleibt", sei "eine Aufgabe gerade der Christen in einer pluralen Gesellschaft, die immer mehr um Einzelinteressen kreist und zu einem Zusammenhalt nicht mehr fähig ist", sagt der Erzbischof von München und Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz laut Redemanuskript am Silvestertag, Samstag, 31. Dezember, im Münchner Liebfrauendom. "Wenn wir auf eine Lebensführung, die sich am Guten orientiert, verzichten, ist unsere Kultur wertlos geworden", so Kardinal Marx. "Wenn das einzige Ziel der Einzelnen und Gruppen die Absicherung des eigenen Lebens und Wohlstandes ist, wie kann das noch zu einer gemeinsamen Kultur werden, zu einer Zivilisation, die anziehend und zukunftsfähig ist?"   [mehr]

(Sonntag, 01.01.17 - 09:05 Uhr    -    1279 mal angesehen)

Menschen feiern Silvester

Woher kommt der Begriff Silvester und was hat der Mars mit dem Jahreswechsel zu tun?

Silvester - der Abend vor dem Jahreswechsel ist nach dem heiligen Papst Silvester I. benannt. Dieser wurde 314 zum Papst bestimmt und starb am 31. Dezember des Jahres 335. Das Gedenken der Kirche an Silvester I. fällt auf den letzten Tag im bürgerlichen Jahr. "Silvester" bedeutet "Waldbewohner".   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:39 Uhr    -    684 mal angesehen)

Weihnachten

Weihnachtspredigt von Kardinal Marx: Geburt Jesu ist größte Mutmachaktion der Weltgeschichte - Nicht zulassen, dass Gesellschaft durch Angst, Hass, Misstrauen vergiftet wird

25. Dezember 2016. Eine Stimmung der Beunruhigung, der Sorge und der Angst macht sich nach Wahrnehmung von Kardinal Reinhard Marx zunehmend bei vielen Menschen in Deutschland breit. Dagegen setzt der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, die Weihnachtsbotschaft. "Wir lassen nicht zu, dass unser Herz, unser Miteinander in unserer Gesellschaft vergiftet wird, zerstört wird durch Angst, Hass, Misstrauen und Unversöhnlichkeit", sagte Marx laut Redemanuskript in seiner Predigt an Heiligabend bei der Christmette im Münchner Liebfrauendom: "Denn dann hätten die Mächte des Bösen, die sich auch im menschenverachtenden Terrorismus zeigen, gewonnen. Das dürfen wir nicht zulassen!"   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 10:57 Uhr    -    1270 mal angesehen)

Bischof Gebhard Fürst

Zukunftshoffnung von der Krippe: Bischof Fürst: Weihnachtsbotschaft nach Berliner Attentat - "kein gottloser Ort"

In einer Videobotschaft hat Bischof Gebhard Fürst daran erinnert, dass die Botschaft von Weihnachten Frieden heißt, Liebe und Versöhnungsbereitschaft. Nach dem Attentat von Berlin bekomme diese Botschaft besondere Brisanz. "Der Terrorstoß ins Herz Deutschlands und ins Herz christlicher geprägter Kultur legt offen, dass unser Leben verletzlich ist", sagt Bischof Fürst. Er weist aber auch darauf hin, dass es seit der Menschwerdung Gottes, die an Weihnachten gefeiert wird, keinen gottlosen Ort mehr gibt, "auch wenn es, wie jetzt in Berlin und an vielen Orten der Welt, ganz anders aussehen mag".   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 09:09 Uhr    -    507 mal angesehen)

Christbaum

"Weihnachten ist ein Fest des Friedens" - Weihnachtspredigt von Landesbischof July in der Stuttgart

"Vieles in dieser Welt ist so entsetzlich unfriedlich", sagte der württembergische evangelische Landesbischof Frank Otfried July in seiner Predigt am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, in der Stuttgarter Stiftskirche. Er erinnerte an die Anschläge in Berlin und Nizza sowie an die Gewaltexzesse im syrischen Aleppo und in anderen Teilen der Welt. Zum Unfrieden würden aber auch Menschen beitragen, "die meinen, durch Gewalt und Blutopfer die Wahrheit Gottes zu verkünden, die Flüchtlinge beschimpfen und ihnen Gewalt antun, Menschen, die im digitalen Bereich in Hassmails oder auch in politischen Diskussionen eine Sprache gebrauchen, die die Würde des Gegenübers nicht achtet", so der Landesbischof.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 09:08 Uhr    -    452 mal angesehen)

Weihnachtsdekoration

"Unsere Welt braucht Friedensstifter" - Weihnachtsbotschaft 2016 von Landesbischof July

"Weihnachten und die Botschaft vom Frieden gehören zusammen, auch und gerade nach den schrecklichen Ereignissen von Berlin", so der württembergische Landesbischof Frank Otfried July. In seiner Weihnachtsbotschaft gedachte er an die Opfer des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Des Weiteren wies er auf die Not der Menschen in den Kriegsgebieten in Syrien und anderswo hin. "Unsere Welt braucht Friedensstifter", sagte July angesichts dieser Lage.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 08:55 Uhr    -    530 mal angesehen)

Bundespräsident Joachim Gauck

Weihnachtsansprache 2016 von Bundespräsident JoachimGauck: Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die Hass und Gewalt wehren

27.12.2016.Der Terror, den wir seit Jahren weltweit erleben, ist plötzlich vorgedrungen bis in unsere Hauptstadt. Das sei in diesem Jahr an Weihnachten anders, sagte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache. Wut und Zorn, aber auch Gefühle von Angst und Ohnmacht seien über uns gekommen, so Gauck. Aber, so Gauck: "Wir spüren die Angst - aber: Die Angst hat uns nicht." Ebenso sei es mit der Ohnmacht und mit der Wut. "Die christliche Weihnachtsbotschaft sagt: In dem Menschen Jesus begegnet uns die Liebe Gottes", so Gauck. Wenn wir diese Botschaft auf uns uns beziehen, könne sie uns inspirieren, empfindsam, zugewandt und hilfsbereit zu leben: "Dann schlagen Wut und Zorn nicht in Hass um. Dann können sich Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die dem Hass, der Gewalt und der Verachtung des Anderen wehren. Dann bleibt unsere Gesellschaft ein Ort des solidarischen Miteinanders."   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 08:47 Uhr    -    957 mal angesehen)

Weihnachtsdekoration

Weihnachten - dem Terror zum Trotz: Prälat Rose predigt an Heiligabend in der Marienkirche

26.12.2016. "Christen sollten einstehen für eine offene Gesellschaft, in der Menschen Schutz finden, die unsere Hilfe brauchen", sagte Prälat Professor Dr. Christian Rose an Heiligabend in seiner Predigt in der Reutlinger Marienkirche. Schutzsuchende dürften nicht "haftbar gemacht werden für die Tat eines hasserfüllten Terroristen", mahnte er im Blick auf den Anschlag in Berlin. So dem Terror die Stirn zu bieten, sei "nicht blauäugig und naiv", sondern ergebe sich aus der Weihnachtsbotschaft. In Jesus sei Gott selbst in die friedlose Welt gekommen und sende Christen als Friedensboten "dem Terror zum Trotz", so der Reutlinger Regionalbischof.   [mehr]

(Montag, 26.12.16 - 21:18 Uhr    -    285 mal angesehen)

Gekreuzigter Jesus

Weihnachten 2016 im Nahen Osten: Gläubige flüchten aus der "Wiege der Christenheit" - Über 1 Million Christen geflohen

20.12.2016. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert kurz vor Weihnachten an das Schicksal der Christen im Nahen Osten. "Die Gläubigen flüchten aus der "Wiege der Christenheit" vor anhaltender Gewalt, dort droht die 2000-jährige Geschichte der Christen für immer zu Ende zu gehen", sagt der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido. "Vor hundert Jahren stellten die Christen noch 20 Prozent der Gesamtbevölkerung im Nahen Osten, heute sind es kaum noch drei Prozent." Im Irak sei die große Mehrheit der Christen innerhalb der vergangenen drei Jahrzehnte vertrieben worden oder geflohen: Ihre Zahl schrumpfte von 1,5 Millionen auf heute höchstens noch 300.000: "Ihre 2000-jährige Geschichte droht dort für immer zu Ende zu gehen", so die Gesellschaft für bedrohte Volker.   [mehr]

(Dienstag, 20.12.16 - 11:40 Uhr    -    1781 mal angesehen)

Hand an Stacheldrahtzaun - Symbolbild

Aufstehen für die Pressefreiheit! Weltweit mindestens 348 Journalisten in Haft -Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen

Die Repressionswelle seit dem Putschversuch in der Türkei hat die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten in diesem Jahr deutlich in die Höhe getrieben. Das geht aus dem heute veröffentlichten ersten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hervor. Weltweit sitzen derzeit mindestens 348 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit im Gefängnis, sechs Prozent mehr als vor einem Jahr - die meisten von ihnen in der Türkei, in China, Syrien, Ägypten oder dem Iran. Darunter sind neben 187 professionellen Journalisten auch 146 Blogger und Bürgerjournalisten sowie 15 sonstige Medienmitarbeiter. Entführt sind weltweit derzeit 52 Medienschaffende - und zwar ausnahmslos in Syrien, im Jemen oder im Irak. 21 von ihnen befinden sich in der Gewalt der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat".   [mehr]

(Dienstag, 13.12.16 - 16:59 Uhr    -    2857 mal angesehen)

Weihnachten

Friede muss gerecht sein - Weltkirchenrat-Generalsekretär in Bethlehem:"Gemeinsam sind wir stärker"

12.12.2016. Friede müsse gerecht sein, um ein wahrhafter Frieden zu sein - nicht nur in Bethlehem, Palästina und Israel, sondern auch in Kolumbien, im Südsudan, in Korea, der Ukraine und an anderen Orten der Welt. Das sagte der Generalsekretär des Weltkirchenrats (Ökumenischer Rat der Kirchen - ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit , über das Licht, das am allerersten Weihnachtstag in Bethlehem leuchtet. Tveit führte aus, was dieses Licht in dem weltweiten Bemühen um einen gerechten Frieden bedeute: Der Friede sei nicht nur eine diffuse IDee oder Inhalt eines heiligen Textes, sondern sei auch im Völkerrecht und im Menschenrecht definiert, so Tveit.   [mehr]

(Montag, 12.12.16 - 16:23 Uhr    -    688 mal angesehen)

Virus - Totenkopf auf 0 1 - Ziffern - Symbolbild

Fieser Erpressungs-Trojaner will Lösegeld: Verschlüsselungsvirus "Golden Eye" versteckt sich in täuschend echten Bewerbungs-E-Mails

07.12.2016. Unternehmen sind von einem neuen Computervirus bedroht: Die neue Schadsoftware "Golden Eye" versteckt sich in einer täuschend echt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Bewerbungs-E-Mail. Angehängt ist eine .pdf-Datei und eine exel-Datei. Öffnet man die angehängte Excel-Datei mit den vermeintichen Bewerbungs-Unterlagen, wird man aufgefordert, die "Bearbeitungsfunktion" zu aktivieren. Tut man das, so installiert sich die Schadsoftware und beginnt, die Dateien auf dem Computer zu verschlüsseln. Anschließend wird auf dem Bildschirm eine Lösegeldforderung angezeigt.   [mehr]

(Samstag, 10.12.16 - 13:23 Uhr    -    2718 mal angesehen)

Sklaverei - Schwarze Arme in Eisenfesseln

UN-Welttag zur Abschaffung der Sklaverei - CDU: "Weltweit weiter entschlossen gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit vorgehen!"

Der UN-Welttag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember erinnert an die 1949 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels. "Sklaverei ist leider kein Phänomen der Vergangenheit", so Erika Steinbach (CDU): Auch heute würden Millionen Menschen unter unwürdigsten Verhältnissen zur Arbeit gezwungen und wie Ware gehandelt. Ein aktuelles Beispiel sei die Verschleppung und Versklavung tausender jesidischer Frauen und Mädchen durch die islamistische Terror-Miliz "Islamischer Staat".   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 22:28 Uhr    -    1581 mal angesehen)

Kuba - Capitol mit Autos und Pferdekutsche

Christen auf Kuba: Zwischen Optimismus und Sorge - Nachrichten aus der verfolgten Kirche

Am 25. November starb der frühere kubanische Staatspräsident Fidel Castro. Unter seiner Regierung wurden Christen jahrzehntelang bedrängt, schreibt das christlichen Hilfswerk Open Doors. Zwar habe sich die Situation seit Anfang der 1990er-Jahre verbessert, doch bleiben die kommunistischen Kontrollsysteme bestehen. Überwachung und Bespitzelung sei an der Tagesordnung. Christliche Gemeindearbeit werde durch eine Vielzahl von Gesetzen blockiert. Dem angekündigten Rücktritt von Fidel Castros Bruder Raoul vom Amt des Staatspräsidenten sehen die Gemeindeleiter aber mit gemischten Gefühlen entgegen.   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 21:56 Uhr    -    772 mal angesehen)

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